1A HEIZEN STROBL WÄRMEPUMPEN OHNE HEIZSTAB –
NUTZEN SIE DAS ENERGIE-GESCHENK AUS DER NATUR

1A WÄRMEPUMPEN OHNE HEIZSTAB

Das Grundprinzip ist wie bei einem Kühlschrank, nur umgedreht. Es stellt einen geschlossenen Kreislauf in der Wärmepumpe dar, in dem ein Kältemittel mit sehr geringem Siedepunkt zirkuliert. Das kalte, flüssige Kältemittel wird dann durch die aus der Sonde gelieferte Wärme über einen Wärmetauscher (Verdampfer) verdampft. Das nun gasförmige Kältemittel wird dann durch den elektrisch betriebenen Kompressor angesaugt und verdichtet. Stark erhitzt und unter hohem Druck stehend gelangt es zu einem zweiten Wärmetauscher, dem Verflüssiger.

Der gibt das gasförmige Kältemittel und die hiermit erzeugte Wärme an das Heizungssystem ab, kühlt ab und kondensiert dabei. Unter hohem Druck stehend wird es über ein Ventil entspannt und kühlt sich dabei weiter ab und der Kreislauf beginnt wieder von vorne.

Unsere Wärmepumpe ohne Heizstab nutzt kostenlose natürliche Wärme, die in der Umgebungsluft, im Grundwasser oder im Erdreich zur Verfügung steht. Diese wandelt sie mittels elektrischen Stroms im Verhältnis 1:5 um, das heißt, sie erzeugt fünffach mehr Energie als sie verbraucht. Anschließend leitet die Wärmepumpe die erzeugte Energie mit unserem speziellen Übertragungs-System direkt in ihr Gebäude. Das Ergebnis: wohlige Wärme – unabhängig von Gas und Öl.

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STROBL-WÄRMEPUMPEN FÜR FÜNFFACHEN ENERGIEGEWINN

Unsere Wärmepumpe ohne Heizstab nutzt kostenlose natürliche Wärme, die in der Umgebungsluft, oder als Beispiel im Grundwasser oder im Erdreich zur Verfügung steht. Diese wandelt sie mittels elektrischen Stroms im Verhältnis 1:5 um, das heißt, sie erzeugt fünffach mehr Energie als sie verbraucht. Anschließend leitet die Wärmepumpe die erzeugte Energie mit unserem speziellen Übertragungs-System direkt in ihr Gebäude. Das Ergebnis: wohlige Wärme – und im Sommer Kühlung des Gebäudes unabhängig von Gas und Öl.

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Energieerzeugung per Wärmepumpe – so geht’s

Bei einer Wärmepumpe wird Wärme, beispielsweise aus der Erde, vom Außenbereich über das Strobl-Erdkollektor-System nach innen in das Gebäude geführt. Um die Temperatur weiter zu erhöhen, wird ein Kältemittel verdampft. Das geschieht so lange, bis die Temperatur zum Heizen und zur Trinkwassererwärmung ausreicht.

Kreislauf aus Erwärmung und Abkühlung

Ausschlaggebend für die Erwärmung ist ein Verdichtungsprozess. Der Verdichter erhöht den Druck und damit die Temperatur des Kältemitteldampfes. Der erwärmte Dampf gibt seine Wärme am Verflüssiger in den Systemspeicher ab und erhitzt somit das darin befindliche Heizungs- und Brauchwasser.
Das nun abgekühlte Kältemittel wird durch ein Expansionsventil entspannt. Temperatur und Druck werden somit wieder auf das Ausgangsniveau gebracht. Das Kältemittel kann nun wieder neue Wärme aus der Umwelt aufnehmen und der Prozess wiederholt sich – ein Kreislauf entsteht.

Alternativnutzung: Ihre Wärmepumpe als Klimaanlage

Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Warum also dieses Prinzip nicht doppelt nutzen: Im Winter zum Heizen und im Sommer als Klimaanlage zum Kühlen?
Es gibt Wärmepumpen, die beides können: Heizen und Kühlen. Soll eine Wärmepumpe gleichzeitig die Aufgaben eines Heizsystems und einer Klimaanlage erfüllen, nutzt sie Erde oder Grundwasser im Winter als Wärmequelle und im Sommer als Kältereservoir.

Schonende Alternative zu konventionellen Klimaanlagen

Die Übertragungsflächen des Wärmepumpen-Heizsystems verteilen die kühle Luft gleichmäßig im Raum – ohne Luftverwirbelungen oder Zugluft. Konventionelle Klimaanlagen hingegen sind mit Gebläsen ausgestattet. Diese verwirbeln Staubpartikel und lassen Zugluft entstehen – eine Belastung für Menschen mit Allergien, Atemwegserkrankungen oder Gelenkleiden.

Weitere Vorteile

Wärmepumpen mit Klimaanlagenfunktion sind aufgrund ihrer sanften Funktionsweise besonders für Allergiker geeignet. Zudem reduziert sich der Geräuschpegel auf die Lautstärke eines Dampfbügeleisens.
Die Kühlfunktions-Option ist teilweise auch bestehenden Anlagen nachrüstbar – fragen sie uns!

Unsere 1A HEIZEN STROBL Wärmepumpen im Überblick

Je nach Umgebungsenergie empfehlen wir eine der folgenden 3 Wärmepumpen ohne Heizstab:

    1A COP TOP LUFT-WASSER-WÄRMEPUMPEN OHNE HEIZSTAB

    Luftwärmepumpe  

    Nutzt die von der Sonne erwärmte Luft Luftwärmepumpen (auch Luft-Wasser-Wärmepumpen genannt) werden vor allem bei der Sanierung von Altbauten eingebaut. Ihr Vorteil: Sie benötigen keine aufwändigen Erdbohrungen oder große Gartenflächen. Diese entzieht die Wärme der Umgebungsluft. Die Anlagen sind zudem wesentlich kostengünstiger als andere Wärmepumpensysteme. Der Platzbedarf für eine Luftwärmepumpe entspricht etwa dem für einen herkömmlichen Heizungskessel. Es empfiehlt sich jedoch, zusätzliche Stellfläche für einen Warmwasserspeicher oder einen Pufferspeicher einzuplanen. Zum Betreiben einer Luftwärmepumpe sind meist  keine behördlichen Genehmigungen erforderlich.

    • 1A COP TOP – wir sind die Strobl Wärmpepumpe ohne Heizstab
    • 1A COP TOP – die Wärmepumpe (ohne Heizstab) für effizientes Heizen auch bei Heizkörpersystemen
    • 1A COP TOP – die Luft-Wasser-Wärmepumpe Zubadan und der Energiespeicher garantieren in der Kombination zum Komplettsystem das Höchstmaß an Leistung
    • 1A COP TOP – eine völlige Unabhängigkeit durch Eigenversorgung mit Photovoltaik- und Speichersystemen ist möglich

    DIE VORTEILE

    • Einmaliges Gesamtsystem
    • Zwei Kupferleitungen zum Außengerät – keine Frostgefahr für den Heizkreislauf.
    • Die direkte Wärmeabgabe im Pufferspeicher ergibt eine optimale Temperaturschichtung. Vorlauftemperaturen bis 60°C ermöglichen den Einsatz in bestehenden Heizkörpersystemen.
    • Der Temperaturverlauf im Speicher ist optimal für die Warmwasserbereitung und die Kondensat- rücklauftemperatur im Wärmepumpenkreislauf abgestimmt.
    • Der Einsatzbereich der Wärmepumpe bis -15°C ohne Leistungsverlust erfordert keine Überdimensio- nierung des Außengerätes. Mit dieser Kombination können kurzfristig größere Leistungen entnommen werden.
    • Abschaltpausen durch EVU oder Abtauphasen werden kaum wahrgenommen.
    • An den Pufferspeicher können auch andere Wärmeträger angeschlossen werden. Beispielsweise Kamin- öfen mit Heizwasserregister, Holzkessel, Solarsysteme oder Wärmerückgewinnungsanlagen.
    • Eine Elektroheizpatrone ist nicht erforderlich, kann aber als Reserve kostengünstig im Pufferspeicher installiert werden.
    • Die von uns angebotene Regelung kann in Verbindung mit der Schnittstelle zum Außengerät alle Re- gel- und Steuerfunktionen der Heizungskomponenten übernehmen.
    • Durch die Kombination der Wärmepumpe mit diesem Pufferspeicher wird die Jahresarbeitsbilanz erheblich verbessert.
    • Eine völlige Unabhängigkeit durch Eigenversorgung mit Photovoltaik- und Speichersystemen ist möglich.
    • Kostengünstiges Heizen- und Warmwasserbereitung.
    • Bei einem Neubau entfallen Schornstein, Gasananchluss, Pellet- oder Heizöllager.
    • Lange Betriebssicherheit durch die Verwendung hochwertiger und robuster Bauteile. Folglich sehr geringe Wartungskosten.

    DAS AUSSENGERÄT

    • 100 % Heizleistung bis -15°C Außentemperatur
    • 75 % Heizleistung bis -25°C Außentemperatur ohne Zusatzheizung (Heizstab)

    Dank eines neuentwickelten patentierten Verdichtersystems sind diese Leistungen möglich.

    DER PUFFERSPEICHER

    Der Pufferspeicher als Zentralgerät der Heizungsanlage optimiert die Funktion der Wärmepumpe durch integrierten Kondensationswärmetauscher. Die Warmwasserbereitung erfolgt auf hygienische Art durch den Edelstahlwellrohr-Wärmetauscher.

    Die Luftwärmepumpe, auch Luft-Wasser-Wärmepumpe, nutzt die von der Sonne erwärmte Luft. Luftwärmepumpen werden vor allem bei der Sanierung von Altbauten eingebaut.

    Ihr Vorteil
    Zum Betreiben einer Luftwärmepumpe sind meist keine behördlichen Genehmigungen erforderlich. Sie benötigen keine aufwändigen Erdbohrungen oder große Gartenflächen. Die Anlagen sind zudem wesentlich kostengünstiger als andere Wärmepumpensysteme.

    Platzbedarf
    Der Platzbedarf für eine Luftwärmepumpe entspricht etwa dem für einen herkömmlichen Heizungskessel. Es empfiehlt sich, eine zusätzliche Stellfläche für einen Warmwasserspeicher oder einen Pufferspeicher einzuplanen.

    ERDWÄRMEPUMPE

    Die Erdwärmepumpe nutzt die im Boden vorhandene Wärme. Selbst bei Minusgraden beträgt die Temperatur in zehn Metern Tiefe etwa 7 Grad Celsius. Diese konstante Wärmeenergie wird von der Pumpe über Erdwärmesonden oder Erdwärmekollektoren aufgenommen.

    Ihr Vorteil

    Heizen im Winter mit hoher Effizienz und im Sommer Kühlen mit geringen Kosten.

    Platzbedarf
    Die Strobl-Erdwärmesonden (1A Absorber) brauchen nur wenig Platz. Sie werden senkrecht eingesetzt und eignen sich deshalb für kleine Grundstücke oder bereits angelegte Gartenanlagen.

    GRUNDWASSERWÄRMEPUMPE

    Auf Ihrem Grundstück ist in geringer Tiefe Grundwasser in ausreichender Menge und guter Qualität vorhanden? Dann bietet sich eine Grundwasserwärmepumpe an – auch Wasser-Wärmepumpe genannt. Sie entzieht dem Grundwasser seine natürliche Wärme und leitet diese an das Heizsystem weiter.

    Über einen Förderbrunnen gelangt Grundwasser in den Verdampfer der Pumpe. Die Wärme des Grundwassers überträgt sich dabei auf das Kältemittel. Das um circa zwei Grad Celsius abgekühlte Wasser wird danach wieder über den Schluckbrunnen in das Grundwasser zurückgeleitet.

    Ihr Vorteil
    Die Grundwassertemperatur kann je nach Region, Tiefe und Jahreszeit von 8 bis 10 Grad Celsius betragen. Damit liefert sie auch in sehr kalten Wintermonaten noch genügend Wärme, um Ihr Haus zu beheizen. Die Grundwasserwärmepumpe gehört somit zu den effizientesten Wärmepumpen.

    Platzbedarf

    WÄRMEPUMPEN

    ohne Heizstab sind die Zukunft

    ALU FLÄCHENHEIZUNGEN

    sind von der Behaglichkeit nicht vergleichbar

    TRINKWASSERVITALISIERUNG

    die Bergquelle für Ihr Zuhause

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